In einem Wald gab es eine große Lichtung mit einer Wiese, und mittendrin plätscherte lustig ein kleiner Bach.

Große Bäume standen rund um diese Wiese und Sträucher und Farne, und im Gras blühten viele kleine Blumen, Am Bachrand stand hohes Schilf verteilt, das nur unterbrochen wurde an einem kleinen Steg, der über den Bach führte und den irgendwann mal irgendjemand gebaut hatte aus Holzstämmen und Brettern.

Kleine Fische tummelten sich im Wasser, das ganz klar war, so das man die Fische beobachten konnte.

Im Schilf und in den Sträuchern wohnten viele Vogelarten und hatten dort ihre Nester gebaut.

Schon morgens ging das fröhliche Gezwitscher los und Bienen summten leise und manchmal auch laut, wenn sie die Pollen und den Nektar sammelten, mit dem sie dann in ihrem Zuhause Honig machten.

Ganz friedlich war es auch an diesem Morgen, die Vögel zwitscherten, die Schmetterlinge flogen über die Wiese, Junikäfer krabbelten eilig über die Gräser, Schnecken zogen sich in ihre Häuser zurück, damit es ihnen in der Sonne nicht zu warm wurde am Tag.

Ab und zu hoppelte ein Hase über die Lichtung, fraß an den Gräsern oder trank Wasser aus der Pfütze am Bach.

Wie immer im Frühling waren auch schon die Babys der Schmetterlinge geschlüpft aus ihren Kokons, die in einer windgeschützten Ecke in einem großen Busch auf der Wiese hingen.

Die Sonne schien warm und schickte ihre Strahlen über alles, damit auch die Blumen sich öffnen und sich dabei in den Himmel strecken konnten.

Das ist die Wiese, schau sie dir mal an :-)

Alles war also ruhig und friedlich wie immer.

Doch nein!!!

Das war es wohl doch nicht. Aus dem Busch ertönte plötzlich ein lautes Gähnen, und zwar so laut, das Frau Rotkehlchen im Gras vor dem Busch erschrocken aufhörte, trockenes Gras für ihr Nest zu sammeln.

"Was war das denn?" fragte sie sich nach dem ersten Schreck und sah sich  neugierig um.

Herr Schnecke, der zufällig in der Nähe war, auf dem Weg zu seinem Tagesschlaf, antwortete:" Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, da ist noch eine Schmetterlingsraupe übrig geblieben!" Er hüstelte und sagte:" Wenn ich es nicht besser wüsste- (Herr Schnecke fing viele Sätze und Erzählungen so an und beendete sie auch oft so ) - aber die sind ja alle schon geschlüpft."

Und er kroch weiter. Frau Rotkehlchen wurde aber nun doch zu neugierig und hüpfte auf den Busch zu, dessen Blätter sich leise raschelnd im Morgenwind bewegten.

"Hm, hm" machte sie, "die sind alle leer, soweit ich es sehen kann." Und sie schaute sich gerade doch mal tiefer in dem Gebüsch um, als wieder dieses laute Gähnen ertönte. Schnell hüpfte Frau Rotkehlchen einen Satz zurück und schaute dann aber doch wieder neugierig hinter einen dickeren Ast im Busch, denn von dort schien das Gähnen gekommen zu sein.

Und tatsächlich hing zwischen all den leeren Kokons noch einer, der zu war und leicht schaukelte. "Hallo? Hallo du da?" rief Frau Rotkehlchen fragend. In dem Moment steckte sich ein runder Kopf mit kleinen Knopfaugen aus der vorderen Kokonhälfte und gähnte noch einmal herzhaft.

"Sag mal, willst du nicht da rauskommen?" fragte Frau Rotkehlchen nach. "Alle anderen sind schon unterwegs und fressen Blätter, wieso hast du solange gebraucht?"

Dabei hüpfte sie von einem Bein auf das andere von links nach rechts und einmal um den Kokon herum. "Und wie heißt du überhaupt?" wollte sie auch gleich aufgeregt zwitschernd wissen und hüpfte wieder dahin zurück, wo der Kopf der kleinen Raupe zu sehen war.

Erschrocken über so einen lauten Zwitscherüberfall zog sich die kleine Raupe wieder in ihren Kokon zurück und schaute von innen heraus auf das nervös herumtanzende Federbällchen.

"Ich... ich... ich weiß es doch auch nicht, ich habe einfach nur geschlafen!" stotterte es zu dem unruhigen Vogel heraus. Frau Rotkehlchen blieb nun ruhig stehen und meinte: "Komm erst mal raus, damit du richtig wach wirst. Und dann überlegen wir uns einen Namen für dich!" bestimmte sie einfach so.

"Aber du wirst mich nicht fressen?" fragte die kleine Raupe. "Papperlapapp, natürlich nicht!" antwortete Frau Rotkehlchen. Vorsichtig lugte die Raupe um die Ecke und traute sich dann langsam hervor. Eilig krabbelte sie am Stamm des Busches herunter, an dem sie die ganze Zeit gehangen hatte.

"Ooooooh... ist das alles so riesig hier und hell" flüsterte sie, "und du bist auch sooooo groß" sagte sie zu Frau Rotkehlchen. "Das ist wohl wahr" antwortete Frau Rotkehlchen, "und du bist eine hübsche, kleine fette Raupe. Und deswegen werde ich dich Willi Raupe nennen." "Oh ja, der Name gefällt mir aber!" antwortete Willi, der ganz stolz ein paar mal seinen neuen Namen sagte.

"Willi Raupe, Willi Raupe, Willi Raupe! JA, das gefällt mir", sagte er nochmals. "Danke, Frau Rotkehlchen." "Keine Ursache, und jetzt mach dich auf den Weg und friss ein paar Blätter, und von den Blumen und Gräsern kannst du vom Morgentau noch trinken. Aber pass auf, wo du hinkrabbelst, es gibt viele Dinge, die du kennen lernen musst. Und nimm dich vor Anni Kreuzotter in Acht, die ist immer schlecht gelaunt!"

Denn auf der Wiese wohnte auch eine große Schlange, die Frau Anni Kreuzotter hieß. Und die war sehr launisch. Sie ging nur abends, bevor es richtig dunkel wurde, aus, um sich Essen zu jagen, und alle Mäuschen, die unter der Erde auf der Wiese wohnten, konnten viel davon erzählen.

Plötzlich bewegte sich neben Willi die Erde, und ein großer Hügel wuchs aus dem gras hervor. Erschrocken rollte er sich zusammen und Frau Rotkehlchen lachte. "Vor dem brauchst du keine Angst zu haben, das ist Bernhard, der Maulwurf. Er wohnt unter der Erde und gräbt sich neue Gänge in der Wiese!" Und schon war Bernhard Maulwurf auch auf dem frischen Hügel zur Hälfte über der Erde zu sehen. Denn die andere Hälfte steckte ja noch im frisch gegrabenen Gang. "Wer bist du denn?" fragte er erstaunt in Willis Richtung.

"Ich bin Willi Raupe und ich bin eben erst aus meinem Kokon geschlüpft," sagte Willi jetzt schon voller stolz seinen neuen Namen. "Na denn, dann wünsche ich dir viel Spaß auf der Wiese und nimm dich vor Annie in Acht!" sprach Bernhard Maulwurf, "ich muss weiter bauen jetzt, ich brauche mehr Platz" und kaum war's gesagt, verschwand er auch schon wieder unter der Erde.

Willi staunte nicht schlecht, was er in der kurzen Zeit schon alles gesehen hatte. Und es gab ja bestimmt noch ganz viel zu entdecken!!! Deswegen verabschiedete er sich artig von Frau Rotkehlchen, die ja wieder zu ihren Kindern musste und schon wieder den Schnabel voller Gras für ihr Nest hatte. "Auf Wiedersehen, Frau Rotkehlchen, ich gehe nun die große Welt entdecken!" rief er ihr zu.

"Ja, isch denk wir schehen uns dann schwischendurch mal, pasch auf disch auf" nuschelte Frau Rotkehlchen zurück, denn mit einem Schnabel voller Gras kann man nicht mehr so klar sprechen... Und Willi Raupe krabbelte langsam weiter über die Wiese, vorbei an Herrn Schnecke, der in seinem Häuschen inzwischen unter dem großen Fliegenpilz im Schatten schlief.

Nach so vielen Abenteuern schon hatte Willi mächtig Hunger und er suchte sich einen Busch mit leckeren Blättern aus. Ihr müsst wissen, das Willi ja eine Schmetterlingsraupe war, und deswegen aß er nur Blätter.

Inzwischen war es schon spät geworden und es dämmerte langsam. Bald würde es ganz dunkel werden, und Willi überlegte, das er sich einen Schlafplatz suchen müsste. In dem Busch, in dem er gerade fraß, gab es genug Verstecke und so beschloss er, da gleich auch zu übernachten. Er rollte sich unter einem großen Blatt zusammen, und als es dunkel war, schlief er ganz tief und fest. Und er träumte davon, was er wohl alles am nächsten Morgen erleben würde.

Doch das werdet ihr erst im zweiten Kapitel erfahren, und wenn es wieder hell geworden ist.

Kapitel 2

am nächsten Morgen schaute die Sonne durch die Blätter im Busch hervor und kitzelten an Willis Nase. Er reckte sich und rollte sich auf, damit er sich ganz ausstrecken konnte. Und dann frühstückte er erstmal ausgiebig an den Blättern in seinem Busch.

Beim Frühstück lauschte er auf die Geräusche auf der Wiese. Da war das Summen der Bienen, die schon wieder fleißig Nektar sammelten, und von weitem hörte er Frau Rotkehlchen schimpfen mit ihren Jungen, die wohl nicht ganz artig waren. Der Bach plätscherte munter vor sich hin und er hörte die kleinen Fische im Wasser auf und ab springen. "Das wird heute bestimmt wieder ein schöner Tag, und sicher werde ich wieder vieles sehen, so wie gestern." dacht er bei sich und machte sich auf den Weg, von seinem Ast herunter zu kriechen.

Im Gras war es noch etwas feucht von der Nacht, und Willi trank erstmal einen Schluck von den Tautropfen. Noch während er am Trinken war, hörte er ein Rascheln nicht weit weg von seinem Platz aus. Und das Rascheln kam immer näher auf ihn zu. Willi duckte sich im Gras und schaute seitwärts , um zu sehen, was da kam. Er erschrak mächtig, als plötzlich etwas großes und dunkles  vor ihm auftauchte. "Das ist aber riesig - und soooo groß. Und es hat ganz komische Dinger rund um sich herum!" dachte Willi. Er wusste nicht, was das sein sollte und ob das Ding da auch Raupen fressen würde. Er überlegte sich gerade, ob er das komische Stacheltier ansprechen sollte, als Herr Schnecke neben ihm auftauchte und "PSSSSST!!!" machte. Ganz still warteten die beiden, bis das Ungeheuer wieder weg war.

Neugierig und noch voller Aufregung fragte Willi: "was war denn das?" Herr Schnecke antwortete: "das war ein Igel. Da musst du aufpassen, die fressen Schnecken und Raupen, und Regenwürmer. Sie essen zwar auch Obst, aber so ein kleines Fleischbröckchen wie wir verachten sie nicht!"

Ja, da hatte Willi noch mal Glück gehabt, denn wer weiß, was geschehen wäre, wenn der Igel hungrig gewesen wäre. Und dabei wollte er ihn noch ansprechen!!! Willi schüttelte sich bei dem Gedanken daran. "Danke, Herr Schnecke, jetzt habe ich wieder was gelernt und werde aufpassen!" sagte er. Herr Schnecke antwortete: "Keine Ursache, sei immer vorsichtig und frage lieber, wenn du was nicht weißt." Sprach es und kroch weiter, denn er wollte wieder schlafen gehen über den Tag.

Willi krabbelte auch weiter durch das Gras und zwischendurch immer wieder auch mal auf einen Busch, denn er war immer sehr hungrig. Bald war er in der Nähe des Baches, da wo der Steg war und konnte so von oben den Fischen zusehen, die sich im Wasser tummelten. Rehe kamen zum trinken auch hierher, Libellen schwirrten über das Wasser und schillerten bunt in der Morgensonne und auch die Bienen und Hummeln kamen zum Trinken her.

Auf einmal vergaß Willi das Kauen auf seinen Blättern. "Was ist das denn nun schon wieder?" fragte er sich und schaute nach unten. Neben seinem Busch war ein Baum, und darunter ein großes Loch, und aus dem Loch kam ein noch größeres Tier wie der Igel. Es hatte aber ein Fell und war schwarzweiß gestreift und sein Gesicht sah sehr brummig aus. Willi beugte sich grade vor, um mehr zu sehen. als er abrutschte und runter zu fallen drohte. Aber er wurde von hinten gepackt und festgehalten, so das er wieder hoch krabbeln konnte. Frau Rotkehlchen stand hinter im und hielt ihn fest. "du musst schon aufpassen, wohin du krabbelst." zwitscherte sie. "Danke, ich wollte schauen, was das da unten ist" sagte Willi. "Das ist ein Dachs, der ist immer brummig und will niemanden in seiner Nähe haben, er will lieber alleine sein.! antwortete Frau Rotkehlchen. "Das ist Herr Grimmig und so benimmt er sich auch immer. Vor dem musst du keine Angst haben, komm nur seinem Bau nicht zu nahe, das hat er nicht gerne."

"Danke, das werde ich bestimmt nicht!" sagte Willi Raupe. Frau Rotkehlchen blieb noch etwas sitzen und sie schauten über die Wiese, auf der es soviel zu sehen gab. Alle Tiere und Insekten waren fleißig, kleine Haselmäuschen huschten durch das gras und sammelten die Samen für den Winter ein, Eichhörnchen sausten von Baum zu Baum und spielten, Herr Grimmig buddelte  an seinem Bau weiter, die Fische schwammen in dem klaren Wasser, Überall waren die Vögel am Gras sammeln für ihre Nester und Willi staunte, wie viel verschiedene Vögel es gab. Ein Specht klopfte an einem Baum und sammelte dann die Käfer ein, kleine Eidechsen und Blindschleichen sonnten sich, denn sie liebten es warm.

Willi wurde vom vielen schauen und natürlich auch vom vielen Blätter essen so müde, das er sich für ein Mittagsschläfchen zusammen rollte, als Frau Rotkehlchen wieder weg flog. Unter ihm schlief Herr Schnecke und murmelte im Schlaf "Wenn ich es nicht besser wüsste....", aber Willi war zu müde, um darüber nach zu denken, was Herr Schnecke wohl besser wusste. Sicher träumte er was. Und Willi schlief unter dem schattigen Blatt, unter dem er sich zusammengerollt hatte, ein.

Er wurde erst wieder wach, als es plötzlich anfing zu regnen und er einen Tropfen genau auf den Kopf bekam, der durch ein Loch im Blatt über ihm durchfiel.

"Oh nein, wo ist denn der schöne Sonnenschein hin??" Von unten schaute Herr Schnecke, der ja alles besser wusste, aus seinem Häuschen heraus, in das er sich verkrochen hatte, um nicht nass zu werden.

Und er erklärte Willi, wie das mit dem Wetter funktionierte und warum es gut war, wenn es regnete für alle Tiere, damit sie nicht durstig wurden, und Pflanzen, die dadurch wachsen konnten, und es genau so brauchten wie die Sonne, für den Bach auf der Wiese, der wieder voller wurde dadurch.

Und Willi hörte sich alles neugierig an, er wollte ja lernen. Es war schon fast dunkel, als er endlich seine Blätter zum Abendessen suchte und sich geschützt wieder in seinem Blatt in seinem Busch zusammenrollte und einschlief.

KAPITEL 3

So vergingen die vielen Tage auf der Wiese, und Willi lernte fleissig und viel dazu.Viele Abenteuer erlebte er mit den verschieden Tieren. Es wurde langsam wärmer und der Frühling neigte sich dem Ende zu. Willi wurde eines Abends sehr müde und verkroch sich in seinen geschützten Strauch.

Frau Rotkehlchen schaute nach ihm am nächsten Morgen, weil er nicht über die Wiese krabbelte und fand nur am Strauch eine braune längliche Sache, die wie eine gedrehte Röhre aussah.

Aufgeregt flatterte sie über die Wiese und zwitscherte jedem zu, der es hören wollte oder auch nicht:" Es ist soweit, es ist soweit! Unsere kleine Raupe Willi ist bald erwachsen!" Und sie schaute jeden Tag nach der kleinen braunen Röhre.

Und eines schönen warmen Morgens geschah es dann auch: Die Röhre bewegte sich und platzte auf.Langsam wurde sie von innen immer weiter auseinandergedrückt und bald hing etwas an ihr wie ein welkes Blatt. Doch schon nach kurzer Zeit entfaltete sich das Ganze in der Sonne und auf dem Ast neben der Röhre sass auf einmal ein wunderschöner Schmetterling. Und es war Willi, die kleine Raupe, die nun endlich erwachsen war.

Willi flog herum und begrüßte alle auf der Wiese, stolz, das er so schön war und fliegen konnte.Und er fand Artgenossen, die auch frisch geschlüpft waren und sie tanzten über der Wiese, dem Bach, den Bäumen, den vielen Blumen.Und er frass auch keine Blätter mehr sondern holte sich aus den Blumen ganz süssen Nektar zum Trinken. Es gab auch viel zu erzählen von seinen Abenteuern als Raupe und über seine Bekanntschaft mit allen Tieren auf der Wiese und wie befreundet er mit ihnen sei. Und sie erzählten sich, wie weit und hoch sie noch fliegen wollten und wie sie alle Blumen kennen lernen wollten und welch davon am süssesten waren.

Alle freuten sich mit ihm. Nur Herr Grimmig, der Dachs sagte :" Na, dann ist endlich wieder Ruhe hier, der wollte aber auch immer und überall dabei sein und alles wissen." Und verschwand in seinem Bau, aber nicht, ohne noch einmal zu dem tanzenden Volk der Schmetterlinge zu schauen,denn in Wirklichkeit war Herr Grimmig gar nicht so unleidlich und er hatte Willi ja doch ganz gern.

So ging auch dieser schöne Tag zu Ende, und alle legten sich wieder schlafen, Frau Rotkehlchen in ihr Nest, Herr Schnecke an einem Ast in sein Haus, Herr Grimmig in seine Erdhöhle, Der Igel rollte sich unter einem Strauch zusammen,Frau Kreuzotter schlich durch die Gebüsche,und Bernhard Maulwurf kroch schnell durch seine Gänge in sein Nest.

Und Willi? Willi schlief mit den anderen Schmetterlingen unter grossen Brenneselbüschen und träumte vom nächsten Tag und vielen Abenteuern, die er noch erleben wollte.

Und damit sagen alle Wiesenbewohner dir eine Gute Nacht :-)

Kapitel 1 erstellt 2006 by Mosch
Kapitel 2 erstellt April2007 by MoSch
Kapitel 3 erstellt 2008